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Do 07.12 18:00 - 21:00
Zoonacht mit Führung & Schlangenfütterung

 

Gelbe Anakonda - (Eunectes notaeus)

Die Gelben Anakondas befinden sich in der Terrarienhalle, Terrarium Nummer 27. Alle "Schlangenfans" können das Fressverhalten unserer Riesenschlangen an jedem ersten Donnerstag im Monat während unserer Zoonacht beobachten.

 

                                                      Gelbe Anakonda2

gelblk  Verbreitung  Südamerika
 Lebensraum  Tropische Feuchtgebiete
 Ernährung  Wirbeltiere aus allen Wirbeltierklassen
 Fortpflanzung  lebendgebärend, teilweise mit über 30 Jungtiere pro Wurf
 Größe  bis ca. 400 cm
 Besonderheit

 Anna, das größte Tier unserer Gruppe ist das Patentier von Günther Jauch.

 

 

Wussten Sie schon...?

Mit bis zu 4 Metern erreicht die Gelbe Anakonda zwar nicht die enormen Maße der verwandten grünen Anakonda (mit einer Körperlänge von bis zu 9 Meter), gehört aber dennoch sicherlich nicht zu den kleinen Schlangenarten.

Die Gelbe Anakonda ist  eng an feuchte Lebensräume gebunden und hält sich hauptsächlich in stark bewachsenen Gewässern auf, wo sie zwischen Wasserpflanzen versteckt auf Beute wartet. Die Beutetiere werden gepackt und, wie es sich für Würgeschlangen gehört, erdrosselt. Nicht selten allerdings versucht die Gelbe Anakonda Ihr Opfer gänzlich unter Wasser zu ziehen und dort zu ertränken.

Selbst die Paarungen finden bei den großen Würgeschlangen oftmals im Wasser statt. Wie alle Riesenschlangen aus der Boaverwandtschaft ist auch diese Art lebendgeärend. Nach einer Tragezeit von sechs bis neun Monaten können Gelbe Anakondas sogar mehr als 30 Jungtiere zur Welt bringen.

 

Riesenschlangen

Riesenschlangen sind sehr urtümliche Schlangen. Im Gegensatz zu den "moderneren" Schlangen wie beispielsweise Nattern, Vipern oder Giftnattern, verfügen Risenschlangen noch über Reste des Beckengürtels, den man auch auf einem Röntgenbild sehen kann.
Auch Reste der Hinterbeine sind bei den Tieren sogar mit bloßem Auge erkennbar! Bei diesen sogenannten "Afterspornen" handelt es sich um die Krallen von Zehen, von denen sich auf jeder Seite jeweils eine befindet.

Diese rudimentären Krallen dienen dem Männchen bei der Balz dazu, das Weibchen zu stimulieren, indem es den Rücken damit massiert.